Ein Do-Follow Link ist für deinen Blog nicht schlimm und andere Blogger machen es auch. Wir sind ein junges Startup und brauchen qualitativen Traffic um zu wachsen – hilf‘ uns. Andere Blogger setzen auch Do-Follow-Links und haben keine Probleme damit. Den ganz großen Bloggern passiert auch nichts, wenn man Do-Follow-Links setzt. Wenn wir ein Advertorial buchen und ein No-Follow-Link enthalten ist, ist es nichts wert!

Dieses sind nur ein paar gesammelte Kommentare in den letzten sieben Tagen die Zwecks Advertorials und gesponserten Postings bei mir eingegangen sind. Die Beleidigungen, die es danach gab von „unkooperativ, arrogant, etc.“ lasse ich einmal direkt unkommentiert stehen. Nachdem letzten Posting vor einigen Wochen über das Thema „Blogger müssen nicht bezahlt werden – es ist schließlich ein Hobby“ kommt das Thema „Nofollow-Links/Dofollow-Links“ und gekaufte Werbung gerade in den letzten Wochen wieder sehr verstärkt auf, so dass ich dieses außerhalb von meinen nächsten Blogger und SEO-Workshops zumindest einmal in einem Blogpost aufgreifen möchte.

Auch wenn dieses nur ein ganz kleiner Teil meiner SEO-Workshops ist – ist es doch sehr wichtig für Blogger. Man fragt sich immer nur, wenn andere Blogger Workshops anbieten, Blogger beraten möchten und die Blogs optimieren möchten, warum wird dann noch nicht einmal bei sich selbst auf „Nofollow“- und Kennzeichnung geachtet? Was soll ich dann als Blogger lernen oder wie soll man meinen Blog dann für 500 oder 1.000 EUR (für 2 Stunden Zeit!) Google konform optimieren können? Einen Blog kann man nicht in 60 Minuten optimieren ohne die Grundlagen zu kennen, SEO erklärt sich nicht in einer halben Stunde.

Welcher Link muss in einem Blogpost mit einem Nofollow-Tag versehen werden?

Die Frage ist ganz einfach und ganz transparent von Google in den Richtlinien und Webmaster-Tools erklärt und kann für jeden Blogger, wie aber auch jede SEO-Agentur, PR Firma und Unternehmen nachgelesen werden. Es ist kein gut gehütetes Geheimnis was man nicht findet – aber gerade als Blogger und auch PRler kennen sollte.

Damit die Suchergebnisse nicht durch bezahlte Links beeinflusst und damit die Nutzer nicht getäuscht werden, fordern wir Webmaster nachdrücklich auf, für solche Links das Attribut nofollow zu verwenden. Die Richtlinien für Suchmaschinen schreiben bei bezahlten Werbelinks einen maschinenlesbaren Hinweis vor. Dies ist vergleichbar mit der Kennzeichnung von Werbung in Online- und Offlinemedien gegenüber den Verbrauchern. So werden beispielsweise ganzseitige Werbeanzeigen in Zeitungen häufig durch die Überschrift „Anzeige“ gekennzeichnet (Quelle: Google Richtlinien)

Schaut man sich die Definition der entsprechenden Links an, die mit dem Attribut „nofollow“ gekennzeichnet werden müssen, so ist bei den folgenden Links ein Nofollow-Tag zwingend erforderlich:

  • Bezahlte Links / gekaufte Links
  • Bezahlte Werbung / Sponsored Posts (unabhängig ob als Text- oder Bildwerbung)
  • Einladungen zu Events, etc. – auch wenn hier kein Geldfluss war, so gab es einen Vorteil
  • Gastbeiträge / Advertorials
  • Links, die thematisch nicht zum Blog passen
  • Affiliate Links (darunter z.B. für Blogger auch RewardStyle, Tracdelight, Amazon, etc.)
  • Links auf Formularseiten (wie z.B. „Hier anmelden“, „Newsletter bestellen“, etc.)
  • Links auf nicht „vertrauenswürdige“ Inhalte oder Inhalte mit einem negativen Bezug

Google definiert auch sehr klar, was „nicht vertrauenswürdige Inhalte“ sind. Hierbei wird z.B. auf Webseiten verwiesen, für die der Blogautor keine Garantie übernehmen kann oder die „nicht gut für das Allgemeinwohl“ sind. Darunter fallen dann auch Glücksspielseiten, Lotterie, Onlinecasinos, Alkohol, sowie verschiedene E-Commerce Anbieter und Dating-Plattformen. Gerade als amerikanische Suchmaschine werden hier noch einmal andere Grundwerte in den Vordergrund gestellt.

Ebenso betroffen sind davon Kommentarfelder, für die nicht klar ist, wie der Inhalt der nachfolgenden Seite ist. WordPress hat generell alle Links auf Kommentarfeldern auf „nofollow“ gestellt – somit ist für WordPress Nutzer die Gefahr nicht gegeben. Links bei Blogger sind in der Regel ebenso als „nofollow“ gekennzeichnet.

In den letzten Jahren kam der Spam in Kommentaren immer häufiger auf, wo versucht wurde eine Seite häufig mit Replica-Modellen aus Asien, Russland, etc. durch Links aus einer Seite mit einem hohen Page-Rank positiv zu ranken. Der Blogger hat selbst etwas von seinem Ranking abgegeben und damit unbewusst eine Seite, die nicht vertrauenswürdig war, gestärkt.

Ebenso gibt es bei viele Plugins für WordPress, die die Möglichkeit geben, qualitative hochwertige Links oder Personen, die regelmäßig – und ordentlich – kommentieren durch die Entfernung des „nofollow“ Tags zu belohnen.

Bei Kooperationen oder von mir organisierten Reisen mit verschiedenen Bloggern und Erwähnungen in meinen Blogposts sind die Links zum anderen Blog in der Regel immer als „follow“ gekennzeichnet und ich verzichte auf das „nofollow“-tag. Der Hintergrund nun ganz logisch – der Content ist vertrauenswürdig, es ist kein bezahlter Link und ich kenne die Person, die über ähnliche Inhalte berichtet wie ich. So können Links „gefahrenlos“ untereinander verteilt werden und beide Seiten davon profitieren.

Generell gilt für alle Blogger, sobald eine Kooperation entsteht, unabhängig ob durch Geldfluss, als Barter-Deal (Warengeschäft) oder durch eine Einladung zu einer Reise oder Hotelvorstellung ist immer eine Art der Bezahlung im Spiel. Bei allen Arten der Bezahlung für einen Link zu dem Partner gilt immer das „nofollow“-Tag. Dieses gilt z.B. auch für die berühmte Smartphone Hülle, die mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.

Was kann passieren, wenn ich den Blogpost nicht mit „nofollow“ im Link versehe?

Im ersten Moment passiert vermutlich gar nichts. Sobald die Seite online gestellt wird, hat dieses noch keine direkte Auswirkung, außer das gegen die Google-Richtlinien und die Kennzeichnungspflicht verstossen wird.

Waren es vor wenigen Jahren nur vereinzelte Webseiten und Blogs, die von Google abgestraft wurden, so führte die Veränderung und die regelmäßigen Updates des Google Algorithmus zu einer Verschärfung und deutlich gesteigerten Erkennung von gekauften Links.

Neben der automatischen Erkennung von gekauften Links und Linktauschprogrammen, werden auch immer häufiger Webseiten „manuell“ durch Google abgestraft. Durch diese Einzelfallprüfung werden die Vorgänge genau von Google analysiert und die entsprechenden Webseiten in der Sichtbarkeit im Ranking eingeschränkt oder gar ganz entfernt.

Ein warnendes Beispiel sollte das Reiseportal Expedia sein, welches im Frühjahr 2014 von Google manuell abgestraft wurde und 25% der Sichtbarkeit eingebüßt hat. Die Aktie des Unternehmens fiel in den darauffolgenden Tagen nach Bekanntwerden der Google-Strafe um über 4% und auch einige deutsche Unternehmen haben in den letzten Monaten und Jahren entsprechende Strafen erhalten (einfach einmal Expedia Google Ranking suchen). Ob es falsche Texte, Badlinks, die Umstellung auf Responsive Design oder ähliche Dinge waren, kann nicht klar dargestellt werden – doch ein Verlust der Sichtbarkeit von 25% möchte sicherlich auch kein Blogger haben.

Sollte der gekaufte Link noch nicht durch den Algorithmus von Google erkannt worden sein, besteht zugleich die Möglichkeit auch noch „gekaufte Links an Google melden“. Hier zu stellt Google in den Webmastertools eine Funktion zur Verfügung, wo man gekaufte Links an Google melden kann. In das Formular gibt man nur die entsprechenden Werte ein:

  • Link zur Webseite die den Platz verkauft (z.B. der Blog, wo der nichtgekennzeichnete Link enthalten ist) – alternativ kann hier auch die Agentur gemeldet werden, die versucht für den Kunden entsprechende Do-Follow-Links zu kaufen
  • Link zur Webseite, die den Platz kauft (z.B. der berühmte Smartphone-Hüllen-Hersteller)
  • Begründungsfeld – hier kann z.B. die Email herein kopiert werden, wo das Unternehmen die Aufforderung zur Verbreitung von Do-Follow-Links ausführt und wie „unschädlich“ es doch für den Blog ist.

Google hat durch diese Formulare schon einige SEO-Agenturen entfernt, die immer wieder für verschiedene Kunden Links eingekauft haben – die dann auch mit Do-Follow gekennzeichnet wurden. Die Warnung von Google an die Agenturen wurde häufig ignoriert, so dass anschließend ein massiver Einbruch in den Suchmaschinen der Kunden vorgekommen ist. Fragt man bei einer Email an die Agenturen einmal an, für welche Kunden es doch schon problemlos gemacht wurde und welche Blogger es umgesetzt haben, erhält man häufig eine ganze Liste und die Verwunderung ist groß.

Gefahr für Blogger – falsche Kennzeichnung bei anderen Bloggern

Die beliebteste Begründung, es wird schon nicht auffallen, alle „großen“ Blogger machen es auch, ist natürlich eine nette „Agenturbegründung“ und hat nichts mit Wahrheit und Wissen zu tun.

Es stimmt sicherlich, das einige große Blogger einfach alle Links als „dofollow“ Link versehen und auch nicht als Werbung oder „Sponsored Post“ kennzeichnen. Es fällt natürlich auf, wenn mehrere Blogger einer Community gleichzeitig eine Reise machen und dann „zufällig“ alle von der gleichen Sonnenbrille, dem neuesten Pullover oder der besonderen Kamera in dem Blogpost erzählen.

Ist es Unwissenheit, ist es Absicht oder kennt man die Google-Richtlinien einfach nicht? Es ist schwer eine Einschätzung zu geben, aber wer mehr als vier Jahre bloggt, sollte zwangsläufig auch einmal mit „nofollow“-Links, Kennzeichnungspflicht, etc. in Berührung gekommen sein. Das Problem besteht natürlich dabei nicht nur für den Kunden, der den Pullover zur Verfügung gestellt hat, sondern auch für die Blogger selbst.

Nach Meldung über das o.g. Formular zum Thema „Paid-Links“  oder über die automatische Erkennung des Algorithmus von Google werden dauerhaft die Seiten abgestraft und der Kunde verliert ebenfalls seine Sichtbarkeit. Bucht man dann bei der Agentur noch einmal eine Aktion?

Es gibt genügend Beispiele bei Bloggern, die durch Kooperationen mit Unternehmen Abstrafungen in der Sichtbarkeit durch Google erfahren mussten. Mal war es Beachwear, mal war es eine Strumpfhose, mal ist es das besondere Parfum und mal eine besondere Systemkamera. Wer nun denkt, es fällt nicht auf, der wird sich ganz schnell wundern. Wenn auf einmal im Ranking immer mehr Beiträge von Bloggern, die auch „gemeinsam“ mal unterwegs waren –  auftauchen, die alle „zufällig“ über ein tolles, faszinierendes und unglaubliches „Lieblings-Gadget“ berichten, weiß auch Google, dass es eine Kooperation war.

Problem für ehrliche Blogger: Wer sich an Richtlinien hält, die Links entsprechend mit „nofollow-Tag“ versieht ist trotzdem immer auf die Ehrlichkeit aller anderen Teilnehmer angewiesen. Selbst wenn man als einziger Blogger das Tag setzt, den Beitrag kennzeichnet und klar macht, es handelt sich um einen „Sponsored Post“ kann immer noch passieren, dass man ebenfalls abgestraft wird, da die ganze Brand oder das ganze Unternehmen sonst nur „dofollow“-Links eingekauft hat. Häufig steht das Verhältnis dann 200:1 (dofollow/nofollow) und man erlebt selbst den Absturz.

Etwas ähnliches ist mir auch vor zwei Jahren einmal auf meinem Fashionblog (purefashion.tv) passiert und innerhalb von wenigen Tagen verlor ich in manchen Suchbegriffen die Sichtbarkeit um über 70%. Mein Beitrag war mit „nofollow“ gekennzeichnet, jedoch hat das Unternehmen sonst größtenteils nur „dofollow“ Links eingekauft – es aber nicht transparent gemacht. Erst als die Beiträge und der Suchbegriff entfernt wurde, kam innerhalb von vierzehn Tagen die Sucheinträge wieder zurück und das Ranking hat sich innerhalb von sechs bis acht Wochen wieder auf alten Positionen eingefunden.

Generell gilt die Regelung, je mehr Blogger über das Produkt schreiben, desto höher ist das Risiko, dass auch viele „dofollow“-Links verwendet werden. Es gibt wenige Agenturen, die eine ganz klare Definition bereits in den Vorgesprächen durchführen und ausdrücklich einen „nofollow“-Link wünschen. Die Absicht ist natürlich klar – als SEO Agentur versuche ich meine Kunden möglichst schnell, möglichst gut, in den Suchmaschinen zu platzieren. Was passiert, wenn die Kooperation beendet ist, ist den Agenturen dann egal.

Wenn ich Kooperationen mache, frage ich häufig nach, wie viele Blogger werden ungefähr bei dem gemeinsamen Projekt dabei sein und schicke immer ein Beispiel eines ehemaligen Advertorials mit und erkläre dem Kunden auch, so wie der Blogpost, wird auch ihr Text ungefähr aussehen. Somit kann der Kunde klar schauen, ob er mit der „nofollow-Kennzeichnung“ einverstanden ist oder nicht. Wird anschließend nach einem „dofollow“-Link gefragt, ist die Kooperation für mich automatisch nicht machbar – auch wenn bei mir zumindest darauf verzichtet würde. Man kann sicher sein, dass bei anderen Bloggern dann direkt auf „dofollow“ gedrängt wird.

Wie kennzeichne ich den Link als Blogger bei Blogspot und WordPress

Bei beiden Versionen der Blogger-Plattformen (WordPress, Blogger) ist die Kennzeichnung von Links mit dem „Nofollow-Tag“ relativ einfach umzusetzen. Grundsätzlich sind erst einmal alle Links mit „follow“ gekennzeichnet.

Bei Blogger: Geht es ganz einfach, indem ihr „Edit Link“ anklickt, so wie jeden normalen Link den ihr auf eine andere Seite einbaut und anschließend am Ende der Seite den Haken bei „Add ‚rel=nofollow‘ attribute“ kurz vor dem OK-Button anklickt. Anschließend o.k. wählen und schon wird der Link für die Suchmaschine entsprechend gekennzeichnet.

Bei WordPress: Auch wenn WordPress als Platzform weit mehr Möglichkeiten bietet, so ist die Kennzeichnung etwas schwieriger und doch mit etwas Übung relativ einfach zu bewerkstelligen. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten bei WordPress

  • Durch ein externes Plugin wie z.B. „Ultimate Nofollow“ – wo in die Linkbox ein Zusatz eingebaut wird und ihr ähnlich wie bei Blogger direkt nur einen Haken machen müsst. Gerade für Anfänger die einfachere Möglichkeit – Nachteil: jedes zusätzliche Plugin ist eine zusätzliche Fehlerquelle und kann die Geschwindigkeit des Blogs reduzieren
  • In dem ihr den Link im Quelltext händisch ändert:
  • Zunächst baut ihr den Link ganz normal in den Blogpost ein und formatiert diesen auch schon entsprechend
  • Anschließend schaltet ihr im Blogpost rechts oben von „Visuell“ auf „Text“
  • Sucht den entsprechenden Link im Quelltext – bei längeren Texten könnt ihr auch STRG+F nutzen und dann das Wort suchen
  • Fügt den Zusatz zwischen die eckigen Klammern ein – Beispiel vorher/nachher:
    • <a href=“http://www.purefashion.tv“ target=“_blank“>
    • <a href=“http://www.purefashion.tv“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>

FAZIT – „nofollow“-Tag – Kennzeichnung – gekaufte Werbung

Es wird mit jedem Update von Google für den eigenen Blog gefährlicher, eine Abstrafung durch Google zu bekommen, wenn man bei der Linkplatzierung nicht vorsichtig ist. Generell bedeutet dieses nicht, dass jeder Link ein „nofollow“-Link sein muss. Ihr könnt und solltet auch weiterhin eine gute Mischung zwischen „follow“ und „nofollow“-Links in eurem Blog haben, da auch dieses für das Ranking wichtig ist.

Wer nur noch „nofollow“-Links im Blog platziert, teilt Google auch indirekt mit, dass es nicht viele interessante Inhalte gibt oder alle Links gekauft sind. Auf eine Werbeseite hat Google natürlich kein Interesse und wird eure Seite generell nicht so häufig besuchen oder entsprechend ranken. Ein Blog ohne Traffic aus Suchmaschinen ist für Werbepartner nicht interessant, der Wachstum des Blogs wird sich in Grenzen halten und neue Follower nur schwer hinzugefügt werden können.

Warum viele Unternehmen noch immer versuchen, Blogs mit einem schlechten Ranking für eine Linkplatzierung zu nehmen oder für Events einzuladen, bleibt zwar nach wie vor unverständlich, aber gehört wohl genauso dazu, wie immer „dofollow“-Links für alle Kunden zu fordern.

Zu guter Letzt noch eine kleine Warnung, die sich in den letzten Monaten bei einigen Unternehmen eingebürgert hat.

Es wird zunächst eine Kooperation mit einem „nofollow“-Link besprochen, platziert und auch gekennzeichnet. Der Blogpost geht online, die Rechnung wird bezahlt und einige Wochen später schreibt ein anderer Mitarbeiter den Blogger noch einmal an und fragt völlig verwundert, warum der Link denn auf einmal auf „nofollow“ gesetzt wurde. Schließlich war vor wenigen Wochen doch geklärt worden, dass es ein „dofollow“-Link sein sollte und der Kunde dafür ja auch bereits vor Wochen bezahlt hat. Man möchte den Link bitte umgehend ändern – sonst hätte man ja niemals das Honorar in der Höhe bezahlt.

Achtet daher immer darauf, entsprechende Beispiele in den Absprachen beigefügt zu haben, klärt es vorher ab und verweist auf entsprechende Texte bei Google oder auch auf diesen Text, warum kein gekaufter Link mit „dofollow“ gekennzeichnet werden darf.

Weitere Fragen versuchen ich gerne auch noch in den Kommentaren zu beantworten und natürlich auch wieder in den nächsten Workshops zum Thema „SEO und GOOGLE“, die ich wie immer angekündigen werde.

Über die generelle Kennzeichnung von Werbung, Sponsored Posts oder Werbeanzeigen werde ich in den nächsten Tagen noch einmal gesondert berichten – dieses wäre zu lang für diesen Blogpost.